Oneness Klang Heilung - Ausbildung
Eine Ausbildung im Sinne einzelner Module, die man durchlaufen muss, um mit diesem System selbst arbeiten zu können, gibt es nicht.
Vielmehr geht es darum, dem Einzelnen Unterstützung zu geben, Zugang zu seiner eigenen Stimme und ihren heilenden Fähigkeiten zu bekommen, diesen Fähigkeiten vertrauen zu lernen und sie weiter auszubauen.
Bestimmte Grundelemente sind Bestandteil der Kurse und des Einzelunterrichtes:
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Die Klangcodes, allgemeine und individuelle
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Vermittlung des individuellen Umgangs mit der eigenen Singstimme, damit diese sich in optimaler Weise entfalten und entwickeln kann. Dabei richte ich mich grundsätzlich nach den Erkenntnissen des Funktionalen Stimmtrainings von Prof. Gisela Rohmert, beziehe aber natürlich die eigenen Erfahrungen mit ein. - Die Entfaltung bestimmter Gesangsparameter ist für die heilende Arbeit mit Tönen sehr wichtig
- Einige grundsätzliche Hinweise über den Ablauf einer Einzelsitzung mit Klienten
- Erfahrung sammeln mit eigenem Singen, in der Gruppe, im Einzelunterricht, im Wirken am und mit dem Klienten.
Folgende Möglichkeiten gibt es, sich näher auf diese Arbeit einzulassen:
- Einzelsitzungen erfahren
- Einzelunterricht nehmen
- Seminare ( Tages- oder Wochenendseminare ) besuchen
- Intensive Einzelarbeit mit mir über einen Zeitraum von mehreren Tagen am Stück
Da die innere Haltung und Ausrichtung einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung und Wirkung der Stimme hat, empfehle ich Jedem, der mit diesem System arbeiten möchte, sich zum Oneness Deeksha Geber ausbilden zu lassen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik „Oneness Deeksha“.
Betonen möchte ich an dieser Stelle auch nochmals, dass es sich bei dieser Arbeit nicht um eine Therapie handelt, bei der spezifische Symptome diagnostiziert und behauptet würde, sie könnten durch diese Arbeit beseitigt werden. Das Therapieren von Patienten gehört in die Hand des Arztes, dessen Arbeit wir weder ersetzen noch uns in irgendeiner Weise darin einmischen wollen.
Wir möchten unterstützen, nicht heilen, begleiten, nicht therapieren und ergänzen somit das, was der Arzt leistet.

